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Pressekonferenz zum 6. Bayerischen Geriatrietag Vor dem 6. Bayerischen Geriatrietag informierte der bayerische Gesundheitsminister Dr. Markus Söder, MdL, Siegfried Hasenbein von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und Bezirkstagspräsident Richard Bartsch für die "Arbeitsgemeinschaft Geriatrie Bayern e.V." über die aktuellen Entwicklungen in der Altersmedizin.
Foto: Bezirkstagspräsident Richard Bartsch forderte mehr Rehabilitationsanstrengungen vor der Pflegeheimaufnahme alterskranker Menschen.
Foto (v.l.): Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Staatsminister Dr. Markus Söder und Siegfried Hasenbein stellten sich den Fragen der Journalisten |
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20 Jahre Geriatrie-Förderverein Mittelfranken
In der Evangelischen Hochschule Nürnberg feierte der Geriatrie-Förderverein Mittelfranken seinen "20. Geburtstag". Vereinsvorsitzende Irmgard Orterer und Bezirkstagspräsident Richard Bartsch als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Geriatrie Bayern dankten dem ältesten Vereinsmitglied, Frau Rupp für Ihren Einsatz bei allen Veranstaltungen.
Stellvertretende Vorsitzende Margret Montfort-Schopen ( am Rednerpult) gab einen Überblick über die Gründung am 23. Mai 1990 und die Vereinsaktivitäten der letzten 20 Jahren. Der Mittelfränkische Geriatrie-Tag ist zu einem Markenzeichen geworden.
Die Feierstunde wurde von jungen Musikerinnen und dem "Theater 100" umrahmt.
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Mittelfränkischer Geriatrie-Tag jetzt "volljährig"
Beim 18. Mittelfränkischen Geriatrie-Tag im Nürnberger Diakoniewerk Martha-Maria überreichte der Vorsitzende der ARBEITSGEMEINSCHAFT GERIATRIE BAYERN, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch (Foto links), eine Mappe mit den Programmen aller 18 Geriatrie-Tage an die Vereinsvorsitzende Irmgard Orterer (Foto rechts).
Informationsstand der AWO Roth-Schwabach
Informationsstand des REHA&CARE Servicezentrums Nürnberg.
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Mitgliederversammlung in Berching
In der Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation der HELIOS-KLINIK Berching begrüßte die Ärztliche Direktorin und Verwaltungsleiterin Dr. med. Ramona Ullmann die Vereinsmitglieder zur Mitgliederversammlung 2009.
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Rundgang durch die Klinik
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Die Vereinsmitglieder zeigten sich von der Klinik sehr angetan.
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Intensive Beratungen
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Die Vorstandsmitglieder diskutierten aktuelle Entwicklungen in der bayerischen Geriatrie und die künftigen Vereinsaktivitäten
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DANK
Mit einem mittelfränkischen Weinhäuschen bedankte sich der Vorsitzende, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch bei Frau Dr. Ullmann für die herzliche und freundliche Aufnahme und die sehr guten Tagungsmöglichkeiten. |
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12. Ansbacher Geriatrieforum
Beim 12.
Ansbacher Geriatrieforum informierte der Vorsitzende
der ARGE Geriatrie Bayern, Bezirkstagspräsident Richard
Bartsch über das aktuelle "AKUT-Geriatrieprogramm"
für den
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Dr. med. Axel Schramm verabschiedet
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![]() Mit dabei waren auch der Ltd. Oberarzt der Geriatrie im Klinikum Nürnberg, Dr. med. W. Swoboda (links) und die Geriatriereferentin Dr. med. Gabriele Hartl aus dem Bayerischen Gesundheitsministerium. |
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Aus Bayreuth wird berichtet: Mit einem feierlichen Symposium verabschiedete die Klinikum Bayreuth GmbH Dr. Axel Schramm, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am Klinikum Bayreuth. Nach 23 jähriger erfolgreicher chefärztlicher Tätigkeit in Bayreuth geht Dr. Axel Schramm Ende Juli in den Ruhestand. Dr. Schramm hat sich als Geriater in Bayreuth sehr verdient gemacht. Mit der Inbetriebnahme des Klinikums 1986 hatte Dr. Schramm die erste Fachabteilung für Geriatrie in einem Bayerischen Krankenhaus aufgebaut. Die Geriatrie im Klinikum Bayreuth hat sich als Modellklinik zu einem bayernweiten Kompetenzzentrum entwickelt. Im Rahmen der Modellklinik hat Dr. Schramm mit seinem Team die enge Verknüpfung zwischen klinischer Akutbehandlung und Rehabilitation hergestellt. Im Ergebnis kann so den Patienten eine selbstbestimmte Lebensgestaltung lange erhalten bleiben und eine Pflegebedürftigkeit herauszögert werden. In der Geriatrie und der geriatrischen Tagesklinik am Klinikum Bayreuth wurden so jedes Jahr rund 1500 Patienten behandelt. Am 01.06.1986 wurde Dr. Schramm als Leitender Abteilungsarzt der Geriatrischen Klinik, der heutigen Medizinischen Klinik III, Geriatrie mit geriatrischer Tagesklinik, beim Klinikum Bayreuth eingestellt. Die Fachbereiche Geriatrie und Orthopädie wurden seinerzeit als neue eigenständige Fachbereiche, welche bei den früheren Städtischen Krankenanstalten noch nicht bestanden, beim Klinikum Bayreuth gegründet. Neben seiner Funktion als Chefarzt der Medizinischen Klinik III mit geriatrischer Tagesklinik hat Dr. Schramm seit 1995 auch die Funktion des Chefarztes der Abteilung Geriatrie de Mediclin Reha-Zentrums Roter Hügel inne. Dadurch entstand im Rahmen eines integrativen Konzepts das modellhafte Geriatriezentrum Bayreuth. Bei der Klinikum Bayreuth GmbH war Dr. Schramm neben seinen Chefarztaufgaben sechs Jahre stellvertretender Ärztlicher Direktor. Dr. Schramm verfügt über eine hohe Reputation, die er durch seinen wissenschaftlichen Beitrag begründet hat. Er war unter anderem Herausgeber des „Kompendiums der Gerontologie" (Ecomed-Verlag) und er hat weit über 100 wissenschaftliche Buchbeiträge und Zeitschriftenartikel veröffentlicht. Neben den wissenschaftlichen Arbeiten steigerte Dr. Schramm durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen ärztlicher und nichtärztlicher Berufsgruppen und durch Einführung eines Qualitätsmanagement die Versorgungsqualität in der Klinik für Geriatrie deutlich. Besonders verdient gemacht hat sich Dr. Schramm in der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie und als Gründungsmitglied in der Deutschen Gesellschaft Geriatrie. Zudem ist Dr. Schramm Gründungsmitglied der Ärztlichen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Geriatrie in Bayern (AFGiB), war von 2001 bis 2007 Vorsitzender und wurde im Mai 2008 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Darüber hinaus ist Dr. Schramm als Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte aktiv. Ende 2007, anlässlich des seit 1987 jährlich abgehaltenen Bayreuther Geriatrie Fortbildungskongresses, wurde an Dr. Schramm die Ernst-von-Bergmann Plakette für besondere Verdienste um die ärztliche Fortbildung überreicht. Seit 1962 verleiht der Vorstand der Bundesärztekammer diese Auszeichnung in der Absicht, den um die berufliche Fortbildung der Ärzte verdienten Persönlichkeiten Dank und Anerkennung im Namen der gesamten deutschen Ärzteschaft auszusprechen. Landrat Hermann Hübner, Aufsichtsratsvorsitzender, und Geschäftsführer Roland Ranftl danken im Namen der Klinikum Bayreuth GmbH Dr. Schramm für seine herausragenden Leistungen und würdigen Dr. Schramms unermüdliches Engagement für die Wissenschaft, die klinische Arbeit für die hilfebedürftigen betagten Patienten der Region sowie die Fort- und Weiterbildung.
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10 Jahre Klinik für geriatrische Rehabilitation im Bezirksklinikum Ansbach Gesundheitsminister Dr. Söder besuchte Klinik und Festveranstaltung
Staatsminister Dr. Markus Söder (v.r.)
Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Klinikvorstand
Werner Siemon und Chefarzt Dr. med. Wolfgang Anderer
im Eingangsbereich der Klinik
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Therapie in der Klinik für geriatrische
Rehabilitation
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Gemeinsame Freude über 10 Jahre erfolgreiche
Rehabilitation alterskranker Menschen aus der Stadt
und dem Landkreis Ansbach sowie der umliegenden Region.
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Besuch der Psychogerontologie der Universität Erlangen
Der Vorsitzende der ARGE Geriatrie Bayern e.V., Bezirkstagspräsident Richard Bartsch informierte sich beim Direktor des Instituts für Psychogerontologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg über aktuelle Entwicklungen der Altersforschung in Mittelfranken. Prof. Dr. Frieder R. Lang überreichte dem Bezirkstagspräsidenten den Rechenschaftsbericht des Interdisziplinäres Zentrum für Gerontologie.
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17. Mittelfränkischer Geriatrie-Tag
Vor der Veranstaltung trafen sich (v.l.) Frau Sabrina
Dellith, Leiterin des Seniorenamtes der Stadt Nürnberg,
der Vorsitzende der ARGE Geriatrie Bayern e.V. Bezirkstagspräsident
Richard Bartsch,
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Bei der Jahreshauptversammlung des Geriatrie-Fördervereins
Mittelfranken begrüßte |
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Bezirkstagpräsident Bartsch besuchte Treuchtlinger Geriatrie
Mobilisieren statt ins Heim
Belegung der neuen Reha-Station ist ein Jahr nach der Eröffnung zufriedenstellend
„Sie haben hier mit viel Geschick (und Geld) aus einem dritten Stockwerk im Altbau eine moderne Station gemacht“, zog Bartsch nach seinem Rundgang durch die Klinikräume Bilanz. Er gehe „mit einem guten Gefühl hier weg“. Im März vergangenen Jahres hatte die neue geriatrische Reha-Station den Betrieb aufgenommen. Der Bezirkstagspräsident hatte sie aber bislang nicht besuchen können. Zum inoffiziellen „Einjährigen“ holte er das nun nach. Begleitet wurde Bartsch dabei von einer vielköpfigen Delegation, darunter Bezirksverwaltungsdirektor Bernhard Amend, MdL Gerhard Wägemann, Bürgermeister Wolfgang Herrmann, AOK-Krankenhausreferent Bela Kaunzinger, Geriatrie-Fördervereinsvorsitzende Irmgard Orterer und Klinikchef Jürgen Kätzlmeier.
Die Finanzmittel für den umfangreichen Umbau hat zu einem erheblichen Teil die Stadt Treuchtlingen aufgebracht. Sie ist Träger des Krankenhauses und wird dies laut Bürgermeister Herrmann „entgegen aller Unkenrufe auch bleiben“. Aber auch die Kooperation mit dem Ingolstädter Klinikum sei – in Ermangelung der ursprünglich erwarteten Unterstützung durch den Landkreis – von Anfang an „sehr fruchtbar gewesen“. Beim Rundgang mit dem Bezirkstagspräsidenten war das benachbarte Krankenhaus durch seinen ärztlichen Direktor, Prof. Dr. Erich Keller, und den kaufmännischen Leiter Jürgen Schneider vertreten.
Mit ihren 35 Reha-Betten gehört die Treuchtlinger Geriatrie zu den mittelgroßen der insgesamt 64 Einrichtungen in Bayern. Die Auslastung hat sich Chefarzt Dr. Markus Wach zufolge nach einigen Monaten „Auf und Ab“ mittlerweile stabilisiert. „Wenn die Belegung so bleibt, ist mir für die Zukunft nicht bang“, erklärte der Mediziner, der die Station zusammen mit der Assistenzärztin Irina Hubert betreut. Allerdings sei gerade der Bereich der Geriatrie stark von steigenden bzw. sinkenden Pflegesätzen sowie saisonalen Schwankungen abhängig.
In ihrem Aufbau unterscheidet sich die Geriatrie des Stadtkrankenhauses deutlich von einem Pflegeheim. „Wir sind schon noch eine Klinik, versuchen aber, etwas Wellness hereinzubringen“, erläuterte Wach der Besuchergruppe. So sind die Einzel- und Doppelzimmern der Station eher gemütlich und nicht so steril eingerichtet, es gibt behindertengerechte Sanitäranlagen, große Fenster, viel indirektes Licht und sogar eine Stationskapelle. Alle Bereiche der Abteilung einschließlich der Therapieräume liegen auf einer Ebene und sind barrierefrei erreichbar.
Um die Betreuung und Behandlung der Patienten kümmert sich ein Team aus Ergo-, Physio- und Sprachtherapeuten, Ernährungsberatung, Neuropsychologie sowie zwei Sozialdienstmitarbeitern. Letztere helfen auch, Kontakte für die Zeit nach der Reha herzustellen.
Beim Gang durch die Zimmer und Therapieräume der Geriatrie sah sich Bartsch anschließend in seiner Ansicht bestätigt, dass man „auch bei einem 80-Jährigen erst schauen sollte, was noch in ihm steckt, bevor man ihn ins Heim abschiebt“. Denn aus der Rehabilitation könnten alte Menschen nach einigen Wochen durchaus noch erholt und gestärkt in die eigenen vier Wände zurückkehren. Nach einem halben Jahr im Pflegeheim sei dagegen meist „kein Zurück mehr möglich“, da die eigene Wohnung bereits aufgelöst sei. Wichtig in Sachen geriatrische Reha sei die Unterstützung der Angehörigen, denn die alten Menschen seien oft nicht mehr in der Lage, den Antrag selbst zu stellen, geschweige denn, ihr Recht einzufordern. Den „bayerischen Weg“ beim Aufbau geriatrischer Stationen in den 90er Jahren lobte Bartsch als „gelungen“. Es sei gut, dass geriatrische Akutbehandlung und Rehabilitation im Freistaat von einander getrennt seien und so weniger „Verteilungskämpfe“ entstünden. Ein noch zu lösendes Problem sei jedoch gerade im dünn besiedelten Mittelfranken die Anschlussbehandlung nach dem Klinikaufenthalt. Hier habe das Treuchtlinger Stadtkrankenhaus mit der angegliederten Gemeindeschwesternstation „einen Riesenvorteil.“ Außerdem gelte es, in den traditionellen Gefügen der noch vorhandenen, dörflichen Großfamilien ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer frühzeitigen geriatrischen Behandlung zu schaffen.
Alles in allem, schloss Chefarzt Wach die Besichtigungstour durch die Station, sei erst „ein kleines Stück erreicht“. Das Treuchtlinger Stadtkrankenhaus sei zwar im geriatrischen Bereich bereits „durchaus konkurrenzfähig“, nun gelte es aber, „uns qualitativ noch weiter zu verbessern“.
Patrick Shaw
































